Afrikanische Stammeskunst

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Kunst » Afrikanische » Stammeskunst Rom tätig, hatte vorübergehend Kontakt mit den NAZARENERN und malte vor allem italienische Ansichten und GENRES. Sein Hauptwerk Die deutsche Künstlergesellschaft mit Kronprinz Ludwig von Bayern in der spanischen Weinkneipe auf Ripa Grande von 1824 hängt in der Neuen Pinakothek in München. Weitere Bilder befinden sich in Berlin, Hamburg und in der Münchener Schackgalerie. Kunst » Afrikanische » Stammeskunst
Catena, Vincenzo, eigentlich di Biagio (Venedig um 1480 – das. 1531), it. Maler; Meister der venezianischen Hochrenaissance. Er begann als Nachahmer Giovanni
50 Cavallini Cezanne
BELLINIS und CIMAS. 1506 trat er in eine Art Gemeinschaftsarbeit mit GIORGIONE (das bezeugt eine Inschrift auf Giorgiones Bildnis einer jungen Frau »Laura«). Kunst » Afrikanische » Stammeskunst Doch ist der Einfluß Giorgiones nicht vor 1510, dem Jahr, in dem er starb, spürbar. Catena malte vor allem Bildnisse und religiöse Bilder. Die letzten zwanzig Jahre seines Lebens stand er stilistisch PALMA VECCHIO und TIZIAN nahe. Er ist vertreten in Berlin, Boston (Gardner), Budapest, Dresden, Edinburgh (National Gallery), Frankfurt a. M. (Städel), Glasgow, Liverpool, London (National Gallery, Madrid (Prado), Mailand (Brera), New York (Metropolitan Museum), Ottawa, Paris (Louvre), Kunst » Afrikanische » Stammeskunst Venedig (Accademia, Correr, Querini-Stampalia, Santa Maria Mater Domini), Washington (National Gallery) und Wien (Bildnis eines Mannes mit Buch). Abb. 140, S. 347.
Cavallini, Pietro (tätig 1273—1308), it. Maler; Hauptmeister der römischen Malerei vor Giorro. Er malte Freskenzyklen und entwarf MOSAIKEN in einem rein klassischen Stil, der den Übergang von der Malerei der Antike, besonders der byzantinischen Malerei, zu dem v Kunst » Afrikanische » Stammeskunst or allem von Giotto entwickelten, überlieferte Formen und Stoffe mit neuem Leben erfüllenden Stil bildet. Die Mosaiken in Sta Maria in Trastevere in Rom waren der Überlieferung nach 1291 datiert und signiert, das Fragment des Jüngsten Gerichts, ein Fresko in Sta Cecilia in Rom, stammt vermutlich aus dem Jahr 1293. Cavallini war wahrscheinlich 1308 in Neapel, die Fresken in Sta Maria Donna Regina werden ihm zugeschrieben. Abb. 15, S. 324. Kunst » Afrikanische » Stammeskunst
Cavallino, Bernardo (Neapel 1616 — das. 1656), it. Maler; während seiner kurzen Laufbahn malte er vor allem religiöse Werke mit Figuren vor einem düsteren Hintergrund. Er war zwischen 1640 und den frühen fünfziger Jahren bis zu seinem Tode der Hauptmeister des neapolitanischen Hochbarock; er wurde ein Opfer der großen Pest von 1656. Sein einziges signiertes und datiertes Werk, die Hl. Cäcilie von 1656, beschlagnahmte Hitler im Jahre 1941; sie ist heute Eigentum des italienischen Staates. Die Skizze dazu und andere Arbeiten befinden sich in Neapel; vertreten in Boston, Detroit, Hartford/Conn. (Wadsworth Atheneum), London (National Gallery), Kunst » Afrikanische » Stammeskunst München (Erminia unter den Hirten; Erminia und der verwundete Tancred), New York (Metropolitan), Sarasota/Florida, Stockholm, Verona, Wien (David spielt vor Saul; Die Anbetung der Könige), Washington (National Gallery) und York. Abb. 243, S. 363.
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