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Kunst » Afrikanische fühlsbetontem und linearem Stil (Donatello war noch am Leben und sehr berühmt) : Castagno übersetzte Donatellos Plastik in die Sprache der Malerei und gab damit ein Beispiel, das alle Florentiner Maler des 15. Jahrhunderts beeinflußte. Die besten Arbeiten in diesem donatellesken Stil sind die Kolossalfiguren der berühmten Männer und Frauen, Fresken in einer Villa bei Florenz (jetzt im Castagno-Museum). Kunst » Afrikanische
Sein letztes Werk, das Bildnis des Niccolä da Tolentino zu Pferde, ein Fresko im Dom, ist ein Gegenstück zu Uccellos Hawkwood. Es ist 1456 entstanden und im Stil kraftvoller als Uccellos Arbeit; vermutlich ließ sich Castagno von Donatellos Gattamelata beeinflussen. In den letzten Jahren wurde eine Anzahl von Castagnos Sinopien (Vorzeichnungen) wiederentdeckt, die den Ruhm, den Castagno zu seiner Zeit als Zeichner genoß, rechtfertigen. Arbeiten von Kunst » Afrikanische ihm gibt es in Berlin (Mariae Himmelfahrt), Florenz (Sta Annunziata), Edinburgh (National Gallery), London (National Gallery), München (Bildnis eines jungen Mannes mit roter Kopfbedeckung), New York (Metropolitan, Frick), Venedig (S. Marco) und Washington (National Gallery). Abb. 70, 71, S. 333.
Castiglione, Giovanni Benedetto (Genua 1616 – Mantua 1670), it. Maler; Schüler van DYCxs, in dessen Genueser Atelier er seit 1621 arbeitete. Für einen italienischen Kunst » Afrikanische Maler orientierte er sich stark an ausländischen Strömungen, sein Stil war an den flämischen Malern und REMBRANDTS Zeichnungen geschult. Später stand er unter dem Einfluß von PoussIN und RUBENS. Wie BASSANG war auch er ein bedeutender Tiermaler. 1634 arbeitete er in Rom an der Akademie von San Luca, spätestens 1643 kehrte er nach Neapel zurück: In dieser Zeit war Poussins Einfluß am größten. Seit 1648/50 war er für den Hof in Mantua tätig, daher wahrscheinlich die Annäherung an Rubens' Stil. Seine späten Arbeiten sind von tiefer mystischer Inbrunst. Vor allem ist er als Erfinder Kunst » Afrikanische einer neu eingeführten Zeichentechnik mit dünn aufgetragener Ölfarbe wichtig; von noch größerer Bedeutung ist er als Erfinder der MONOTYPIE. Die besten Beispiele für beide Techniken besitzt das englische Königshaus (Windsor); andere Arbeiten in Bergamo, Birmingham, Dresden, Dublin, Genua, Hartford/Conn., München (Ein Dromedar, geführt von einem jungen Mohren; Haustiere), Madrid, Montpellier, Ottawa, Paris (Louvre), Rom (Doria), Rouen und Turin. Abb. 277, S. 366. Kunst » Afrikanische
Catel, Franz (Berlin 1778 — Rom 1856), dt. Maler; Landschaftsmaler. Er lernte in Paris, war seit 1811 in