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Das Bauhaus begann 1919 mit der Formulierung einer Zukunftsutopie: Der "Bau der Zukunft" sollte alle Künste in Einheit verbinden. Dies erforderte einen neue Darstellung des Typs Künstlers abseits der Spezialisierung. Der Gründer Walter Gropius sah den Weg zu diesem Ziel in neuen Methoden. Die technische Zivilisation stellte jedoch andere Ansprüche, denen die des Handwerks allein nicht genügte. Das Bauhaus reagierte 1923 mit einem geänderten, seine künftige Arbeit bestimmenden Programm. Die Möglichkeiten der Industrie und des Handwerks sollten für das Ziel einer funktionalen Gestaltung eingesetzt werden. In den Bauhauswerkstätten entstanden Leitbilder, die für die Großproduktion bestimmt waren: von der Tischleuchte bis zum Wohnhaus. Der soziale Anspruch einer neuen Gestaltung des Lebens, der hiermit verbunden war, konnte sicherlich nicht immer eingebracht werden. Auch stand das Bauhaus mit dieser Zielsetzung nicht allein. Aber es wurde zum Leitbild, fast zum Synonym solcher Bestrebungen. |
| Weimarer Bauhaus: Wirkung weit über Europa hinaus Das Bauhaus hat die Architektur und das Design in unserem Jahrhundert so stark geprägt wie kaum eine andere Kunstschule. Seine Wirkung reicht weit über Europa hinaus und ist besonders stark in Amerika zu spüren, wo 1933 aus Deutschland vertriebene, bedeutende Bauhäusler Exil gefunden hatten. Wenn heute die Weimarer Bauhaus-Universität das 80. Jubiläum der Einrichtung an der Stätte feiert, die von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde, dann will sie an die großen Traditionen erinnern, sich aber keinesfalls auf den Lorbeeren der Vorgänger ausruhen, wie Universitätssprecher Reiner Bensch sagt. Im Jahr 1919 hatte der Architekt Walter Gropius die Hochschule für bildende Künste und die Kunstgewerbeschule zum "Staatlichen Bauhaus Weimar" zusammengeschlossen, nachdem die thüringische Landesregierung dem Vorhaben am 1. April zugestimmt hatte. Gropius wollte die künstlerische mit der handwerklichen Ausbildung verbinden und ein Gesamtkunstwerk schaffen, "ohne die klassentrennende Anmaßung, die eine hochmütige Mauer zwischen Handwerkern und Künstlern errichten wollte. Das Endziel aller bildnerischen Tätigkeiten ist der Bau", so hatte er sein Lehrprogramm zusammengefaßt. Vor allem sollten Kunst und Industrie im Sinne einer umfassenden Lebensgestaltung zusammenwirken. Gropius gewann Lehrer wie Paul Klee, Wassili Kandinsky, Johannes Itten und Oskar Schlemmer. Die Studenten wurden unter anderem in den Bauhauswerkstätten für Bildhauerei, Tischlerei, Töpferei und Weberei ausgebildet und legten vor der Handwerkskammer die Gesellen- oder Meisterprüfung ab. Deutlich wurde das Anliegen erstmals in einer Rechenschaftsausstellung im Jahr 1923 unter dem Motto "Kunst und Technik - eine neue Einheit". In ihr wurden praktische Produkte aus verschiedenen Werkstätten ebenso gezeigt wie das Musterhaus am Horn. Später setzten sich die Bauhäusler immer stärker mit Problemen der industriellen Serienfertigung auseinander, und die Kunstschule gewann das Profil, das ihren Weltruhm begründete. Das Bauhaus wurde zum Synonym für klare Form und Funktionalität, für die sinnvolle Beziehung von Haus und Wohngerät, zu einem Ausdruck der Moderne. Allerdings galten die "Propheten" im eigenen Land wenig; der Weimarer Bürger sah in den Bauhäuslern nicht die großen Erneuerer, als die man sie heute gern preist, sondern als Fremdkörper. Bereits 1925 entzog die reaktionäre thüringische Regierung dem Bauhaus die finanzielle Basis, so daß es nach Dessau verlagert werden mußte. Die heutige Bauhaus-Universität knüpfe einerseits an Traditionen an, sie grenze sich aber auch ab. "Die Bauhauslehrer hatten ja damals gesagt: Vergeßt, was ihr bisher gelernt habt, jetzt lernt ihr alles richtig und neu. Diesen Ansatz gibt es nicht mehr. Heute steht der Projektgedanke im Mittelpunkt". "Lehrende und Studierende setzen sich zusammen und suchen gemeinsam nach Lösungen, und dann werden die erforderlichen Techniken gelernt. Das geht bis zur Ausstellungsreife, zur Suche von Sponsoren und dem Aufbau einer Werbetruppe". Im Grunde sei es das gleiche Muster, mit dem es die heutigen Studenten in ihren künftigen Berufen zu tun hätten. Immer wieder würden sie in den Firmen vor Probleme gestellt, für die sie adäquate Lösungen finden müßten. Dabei sei von Anfang an hohe Selbständigkeit gefragt. "Das ist vom didaktischen Ansatz etwas völlig anderes als das, was im Bauhaus gemacht wurde. Es ist aber von der Zielstellung her wieder ganz ähnlich, denn das Bauhaus hat auch versucht, immer die adäquaten Lösungen zu finden, etwa im Zusammenspiel mit der Industrie", sagt Bensch. Derzeit studieren rund 4.700 Studenten an der Bauhaus-Universität Weimar. Sie sind kein Fremdkörper, sie fallen auch nicht durch Kunstskandale auf, wie ihre Vorgänger. Allerdings sei es auch viel schwerer geworden, in unserer schnellebigen Zeit Aufsehen zu erregen. Doch es sei schon das Bewußtsein in Weimar vorhanden, daß die Hochschule das Stadtbild präge und daß es ohne die Studenten in der Kulturstadt Europas langweiliger wäre. |
| Kunst » Comics und Karikaturen » Asterix und Obelix Beispiel für seine Kunst. Von seinen Wandmalereien sind die kraftvollen, bewegten Fresken in Sta Croce in Florenz erhalten; Arbeiten von ihm in Baltimore, Berlin, (Maria mit Kind; Flügelaltar mit einer Krönung Mariens), Boston (Museum, Gardner), Cambridge/Mass. (Fogg), Florenz, Edinburgh, London (Besitz des englischen Königshauses, Wallace), New York (Metropolitan, Historical Society), Paris (Louvre, Musde d'Arts Ddcoratifs), Philadelphia (Johnson), im Vatikan, in Washington (National Gallery) und York. Abb. 25, S. 326. Dahl, Johann Christian (Bergen 1788 — Dresden 1857), norweg. Maler; bedeutender Landschafter. Seit 1811 war er Schüler der Kopenhagener Akademie, seit 1818 arbeitete er in Dresden, war mit Caspar David FRIEDRICH befreundet und wurde von ihm auch Kunst » Comics und Karikaturen » Asterix und Obelix künstlerisch beeinflußt. 1820/21 unternahm er eine Studienreise nach Italien, 1824 erhielt er einen Ruf als außerordentlicher Professor an die Dresdener Akademie. 1826 bereiste er Norwegen, 1847 war er in Paris. Seine norwegischen und deutschen Landschaften weisen durch realistische Naturbeobachtung über nur romantisches Empfinden hinaus. Am besten vertreten ist er im Museum seiner Heimatstadt Bergen und im Nationalmuseum Oslo. Dresden besitzt eine gute Sammlung von neun Bildern, darunter einen Blick auf Dresden bei Vollmondschein, 1839, und eine Norwegische Landscaft (Brandung). Dahl, Michael (Stockholm 1656 — London 1743), schwed. Maler; er war der einzige ernsthafte Rivale KNELLERS. Vermutlich kam er um 1682 nach London; 1685 reiste er nach Paris, Rom, Venedig und Neapel; über Frankfurt kehrte er nach London zurück und ließ sich 1689 dort nieder. Seine lange Laufbahn war sehr erfolgreich. Sein Stil ist gefälliger, seine Farbe wärmer als die Knellers. Arbeiten von ihm befinden sich in London (National Portrait Gallery, National Maritime Museum, Dulwich), englischen Provinzmuseen und in Stockholm. Abb. 820, S. 447. Kunst » Comics und Karikaturen » Asterix und Obelix Dali, Salvador (geb. Figueras/Katalonien 1904), span. Maler; studierte an der Kunstakademie Madrid, schloß sich dem KUBISMUS an und wurde, von CHIRICO beeinflußt, einer der führenden Vertreter des SURREALISMUS. Auf seinen oft großformatigen Bildern vereinigt er in weiträumigen perspektivischen Landschaften realistisch dargestellte, aber durch traumähnliche Kombinationen verfremdete Gegenstände und Gestalten zu einer surrealen, phantasmagorischen Ordnung. Vertreten in Basel, Glasgow, New York und vielen amerikanischen Museen. Abb. Kunst » Comics und Karikaturen » Asterix und Obelix 1054, S. 477. Dannecker, Johann Heinrich von (Stuttgart 1758 — das. 1841), dt. Bildhauer; bedeutender Meister des KLASSI-zlsMUS. 1783 arbeitete er bei PAJOU in Paris, 1785 war er in Rom und nahm Kontakt mit CANOVA auf, seit 1790 64 Danti David war er Professor an der Karlsakademie in Stuttgart. Seine Hauptwerke sind Bildnisbüsten u. a. von Schiller, mit dem er befreundet war. Am besten vertreten ist er in Stuttgart. Danti, Vincenzo (Perugia 1530 – das. 1576), it. Bildhauer und Goldschmied; er stand sehr unter dem Einfluß von MICHELANGELO. Seine erste Arbeit ist das Bronzedenkmal Papst Julius' III. (1555; Perugia); später arbeitete er vor allem in Florenz. Er vollendete SANSOVINOS Taufe Christi im Baptisterium. Die Enthauptung Johannes' des Täufers im Kunst » Comics und Karikaturen » Asterix und Obelix Baptisterium ist eine eigene Arbeit. Andere Plastiken von ihm befinden sich in Florenz, u. a. im Bargello. Abb. 165, S. 349. Daret, Jacques (Tournai um 1400 – zuletzt 1468 in Brügge nachweisbar), niederl. Maler; 1427 wurde er Lehrling bei Robert CAMPIN, 1434/35 malte er sein Hauptwerk, den Altar des Klosters St. Vaast in Arras, dessen vier erhalten gebliebene Tafeln sich heute in Berlin (Anbetung der Könige; Heimsuchung Mariae), im Petit Palais in Paris und in der Sammlung Thyssen, Lugano, befinden. Sie sind vom Stil des MEISTERS VON FLkMALLE beeinflußt. Das unterstützt die These, daß der Meister von Flemalle und Campin identisch sind. Abb. 333, S. 374. Daubigny, Charles-Franois (Paris 1817 – das. 1878), franz. Maler und Radierer; er war vor allem Landschaftsmaler und stand der Schule von BARBIZON nahe. 1836 war er in Italien, später bereiste er England, Spanien und Holland. COROT war sein Freund, Kunst » Comics und Karikaturen » Asterix und Obelix MONET bewunderte ihn, und so bildete er ein Verbindungsglied zwischen den IMPRESSIONISTEN und ihrem Vorläufer : der Schule von Barbizon. Er ist vertreten in Aberdeen, Boston, Edinburgh (National Gallery), Glasgow, Köln (Wiese mit blühenden Obstbäumen), London (National Gallery, Tate), Montreal, New York (Metropolitan), Washington und französischen Provinzmuseen. Abb. 758, S. 439. Daucher, Adolf (Ulm um 1460 – Augsburg um 1523), dt. Bildhauer; Hauptmeister der Frührenaissance in Augsburg. Er hat in Ulm gelernt, sein Hauptwerk ist Kunst » Comics und Karikaturen » Asterix und Obelix das Chorgestühl der Fuggerkapelle in St. Anna in Augsburg (1509–1518). Daucher stand zunächst dem Ulmer Syrlin nahe, später fanden in seine Kunst Elemente der RENAISSANCE Eingang, die auf seine Kenntnis der Kunst Italiens und besonders Venedigs schließen lassen. Daumier, Honord (Marseille 1808 – Valmondois 1879), franz. Maler, Zeichner, Lithograph und Bildhauer; er arbeitete als Karikaturist der politisch-satirischen Zeitschrift »La Caricature« (gegründet 1830) und wurde Kunst » Comics und Karikaturen » Asterix und Obelix |
| Kunst » Gesang stark von Giotto abhängig, weichen aber auch wieder deutlich von seinem Stil ab. Das zeigt sich vor allem bei dem bezeichneten und datierten dreiteiligen Flügelaltar (Berlin), der der Kunst Bernardo DADDIS sehr nahe steht. Einige weitere Kunst » Gesang Bilder von ihm sind datiert und gesichert. 1347 führt sein Name eine Liste berühmter Maler an, die für den Auftrag eines großen POLYPTYCIONS für die Kirche S. Giovanni Fuorcivitas in Pistoia in Frage kamen. Taddeo erhielt den Auftrag, und das Altarblatt (dat. 1353) befindet sich noch heute in dieser Kirche. Er malte auch eine Serie von sechsundzwanzig Tafeln als Türfüllungen für den Sakristeischrank in Sta Croce (Florenz, Accademia, Berlin: Ausgießung des hl. Geistes; Ein Wunder aus der FranJiskuslegende, und München: Der Tod des Edlen von Celano; Der hl. Franziskus bietet dem Sultan die Feuerprobe an): Bei dieser Arbeit orientierte er sich teilweise an Giottos Fresken in Sta Croce und Assisi. Weitere Arbeiten Taddeos befinden sich in Bern, Bristol, Florenz (Uffizi, Accademia, Horne, Bargello und Kirchen), New York (Metropolitan), Pisa (S. Francesco), Yale University u. a. Abb. 26, S. 326. Kunst » Gesang Agnolo (gest. Florenz 1396), der Sohn Taddeos, arbeitete 1369 als Gehilfe seines Bruders Giovanni im Vatikan; seine Laufbahn war offenbar sehr erfolgreich und begründete das Vermögen der Familie Gaddi. Er malte eine An-zahl Fresken in Sta Croce, deren Stil dem Giottos und dem seines Vaters verwandt ist. Seine wichtigsten Fresken — ein Zyklus mit Szenen aus der Legende des heiligen Kreuzes (vermutlich aus den frühen achtziger Jahren) — befinden sich in der Hauptchorkapelle von Sta Croce. Andere gesicherte Fresken sind im Dom von Prato (1392—1395); ein Altar (Verkündigung und Szenen aus der Passion) steht in S. Miniato all Monte in Florenz (1393 bis 1396) ; weitere Gemälde in Berlin, London (National Gallery), Montreal, München, Paris (Louvre), Perugia (Dom), Washington (National Gallery), Yale u. a. Abb. 27, S. 326. Kunst » Gesang Gärtner, Friedrich von (Koblenz 1792 — München 1847), dt. Architekt; Meister des KLASSIZISMUS in Deutschland. Er erhielt seine Ausbildung in München, bereiste Italien und Paris, wurde 1820 Professor der Münchener Akademie und 1822 Leiter der Nymphenburger Porzellanmanufaktur; außerdem wurde er in das Amt des Direktors und Generalinspektors der bayerischen Kunstdenkmäler berufen. In seinen besten Werken vereinte er Stilelemente der deutschen ROMANTIK und der italienischen, besonders der Florentiner Frührenaissance. Zu seinen Hauptwerken zählen die Ludwigskirche (1829 bis 1844), die Staatsbibliothek (1832—1842) und die der Loggia dei Lanzi in Florenz nachgestaltete Feldherrnhalle (1840—1845) in München. Gainsborough, Thomas (Sudbury/Suffolk 1727 — Kunst » Gesang London 1788), engl. Maler; einer der bedeutendsten Maler seiner Zeit neben REYNOLDS. Er war Schüler von GRAVELOT und wahrscheinlich auch von HAYMAN. Die holländische Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts hat ihn entscheidend beeinflußt, an ihren Werken, die er gelegentlich auch kopierte, hat er seinen Stil geschult. Seine frühesten Landschaften malte er in Suffolk, sie schließen sich eng an WYNANTS, RUISDAEL und HOBBEMA an, die berühmteste ist Der bald von Gainsborough (1748; London, National Gallery). Sein Leben lang hielt Gainsborough die Landschaftsmalerei für seine Hauptaufgabe, aber er malte, zunächst zum Lebensunterhalt, später in erster Linie Porträts; die ersten Porträts entstanden um 1748 in Sudbury. 1750 zog er nach Ipswich, 1759 nach Bath. In Suffolk malte er Landschaften sowie kleine Gruppenbildnisse, z.B. Konversationsstücke in einem Park, Kunst » Gesang wie er sie von WATTEAU kannte. Der französische Einfluß dürfte ihm durch Gravelot und auch durch Hayman vermittelt worden sein. In Bath, wohin er vermutlich in der Hoffnung, wohlhabende Kunden als Modelle zu finden, gezogen war, wurde er ein gesuchter und geschätzter Maler; er gab den schlichten Stil seiner Früh-zeit auf zugunsten einer vornehmen, zurückhaltenden Eleganz. Mit Vorliebe malte er Ganzporträts in Lebensgröße vor einer Phantasielandschaft im Hintergrund. Den Einfluß van DYCxs, dessen Werke er kennengelernt hatte, zeigen Bilder wie Der blaue Knabe (1770, S. Marino/ Kalifornien), auf denen er sein Modell nach van Dyckschen Vorbildern kleidete. Daneben malte er weiterhin Landschaften, aber sie zeigen jetzt Züge der arkadischen Landschaft und sind mehr bewußt komponiert als nach Beobachtung gemalt, obwohl die besten, etwa der Erntewagen (Birmingham, Barber Institute), einen ganz neuen Reichtum der Farbskala aufweisen. Seit 1774 lebte er in London, Kunst » Gesang er war eines der ersten Mitglieder der 1768 von Georg III. gegründeten Akademie. REYNOLDS wurde sein bedeutendster Rivale. Er malte Bildnisse für den Hof und die vornehme Gesellschaft. Seine bedeutendsten Porträts sind Die Gräfin Howe (um 1760), The Hon. Mrs. Graham (1757) und Der Morgenspaziergang (Das Ehepaar Halle') von 1785. Der Neffe seiner Frau, Gainsborough Dupont (um 1755—1797), war sein Schüler und Nachahmer. Bilder von Gainsborough besitzen fast alle bedeutenden Museen, in Wien befindet sich eine Landschaft in Suffolk. Abb. 485, 839, 845, 931, S. 397, 449 f., 459. Farbtafel 21. Galgario, Fra, siehe GHISLANDI. Gaudier-Brzeska, Henri (St. Jean de Braye 1891 — Neuville-St.Vaast 1915), franz. Bildhauer; lebte in London. Brzeska war der Name seiner polnischen Lebensgefährtin. Er gehörte zu den englischen KUBISTEN, den Kunst » Gesang |