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Das STUNTSANDSAFETY -Team sind fünf Männer und eine Frau, die sich vor 3 Jahren als Team zusammen fanden. Alle Teammitglieder sind zwischen 5 und 8 Jahren bei Film und Fernsehen oder an Freilichtbühnen allein oder in anderen Stunt Teams tätig gewesen.
Alle Mitglieder sind Allrounder, d.h. alle sind bewand in Car Stunts, Body Fire Burns, High Falls, Motorcycle, Mountain Biking, Free Climbing ect. um nur einiges zu nennen. Trotzdem ist jeder auf seinem Gebiet spezialisiert

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Kunst » Film Schweiz HoDLER.) Die BRÜCKE und der BLAUE REITER waren die beiden wichtigsten expressionistischen Gruppen, BECKMANN, ENSOR, NOLDE, KOKOSCHKA, ROUAULT und SOUTINE die bedeutendsten von Gruppen unabhängigen Vertreter. Der Inhalt und die neuartige, kühne Gestaltung der Linie machten auch die Graphik des Expressionismus zu einer wichtigen Kunstform. Abb. 996, 997, 1012, 1015, 1026, 1031, 1066, S. 469, 471, 472, 478.
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Eyck, van, Brüder, altniederl. Maler. Auf dem Rahmen der Anbetung des Lammes vom Genter Altar (St. Bavon) befindet sich eine gereimte lateinische Inschrift, welche besagt: »Der Maler Hubert van Eyck, der größte, den es jemals gab, begann das Werk; Jan, der zweite nach ihm, hat es im Auftrag Jodocus Vyds vollendet und lädt dich durch diese Zeilen, die am 6. Mai geschrieben wurden, zur Betrachtung ein.« Die letzte Zeile ergibt im Originaltext ein Chronogramm (die als Zahlenzeichen gebrauchten, meistens groß geschriebenen Buchstaben ergeben die Jahreszahl in römischen Ziffern) des Jahres 1432. Kein anderes Werk der Kunstgeschichte hat so viele Deutungen erfahren wie diese Inschrift. Die einzigen Daten jedoch, die sich auf Hubert beziehen können, sind die folgenden vier : 1424/25 honorierte der Magistrat Kunst » Film von Gent einem Meister Luberecht zwei Entwürfe zu einem Altar, und die Magistratsbeamten besuchten einen Meister Ubrechts in seiner Werkstatt. 1426 hatte »Meister Hubrechte, der Maler« in seiner Werkstatt eine Statue und andere Arbeiten zu einem Altarwerk, und im selben Jahr, etwas später, bezahlten die Erben Lubrecht van Heykes, der nicht besonders als Maler erwähnt ist, Erbschaftssteuer für seine Habe. Außer zwei Kopien, die angeblich vor der Zerstörung im Jahr 1578 von seinem Grabstein angefertigt wurden (er gab als Sterbedatum den 18. September 1426 an), ist dies alles, was über Hubert bekannt ist.
Jan van Eyck dagegen ist mit vielen Daten belegt. Er wurde zwischen 1380 und 1390 in Maastricht geboren. Von 1422 bis 1424 arbeitete er für. Bischof Johann von Kunst » Film
Bayern, den Regenten von Holland, Seeland und Hennegau, in Den Haag; während oder vor dieser Zeit soll er auch einige Miniaturen des Turiner Stundenbuches gemalt haben. Nach dem Tod Johanns im Jahr 1425 wurde er als Hofmaler und »Valet de Chambre« (Kammerdiener) Philipps des Guten von Burgund berufen und lebte von da an bis Ende 1429 in Lille. Seit 1431 war er in Brügge tätig, kaufte ein Haus und lebte dort bis zu seinem Tod im Jahre 1441. Zwischen 1426 und 1436 unternahm er einige Reisen im geheimen Auftrag des Herzogs, eine davon in Heiratsangelegenheiten: 1427 nach Spanien und 1428 nach Portugal. Viele Urkunden bezeugen seine Anwesenheit und Tätigkeit in Brügge (Zahlungsanweisungen, ein Besuch der städtischen Kunst » Film Ratsherren in seiner Werkstatt im Jahr 1432 und ein Jahr später der des Herzogs selbst) bis zum Tag seiner Beerdigung am 9. Juli 1441. Zu den Dokumenten kommt eine Anzahl bezeichneter und datierter Gemälde : das Bildnis eines Mannes mit der Inschrift des Namens »Timotheus« von 1432, Der Mann mit dem Turban von 1433, auf dessen Rahmen Jans Motto »Als ik kan« (Wie ich kann) steht, die Hochzeit des Giovanni Arnolfini und der Giovanna Cenami von 1434, an der Jan selbst als Zeuge teilnahm (» Johannes de Eyck fuit hic« [war hier], besagt die Inschrift in der Bildmitte), alle in der National Gallery, London; die Hl. Barbara, ein herrlicher Entwurf auf Gipsgrund von 1437, und die Madonna am Brunnen von 1439 in Antwerpen, die Madonna des Kanonikus van der Paele von 1436 in Brügge und das Bildnis seiner Frau Margarethe van Eyck von 1439 (Brügge). Bei all diesen Bildern ist die Kunst » Film erstaunliche Technik van Eycks von größter Bedeutung. Lange Zeit galten die Brüder van Eyck als Erfinder der OLMALEREI (dies geht auf eine Bemerkung Vasaris zurück); diese These ist widerlegt; jedoch hat Jan durch neue Aufbereitung und Mischung die Öl- und Firnistechnik vervollkommnet. Vor allem Eycks Firnis hat die strahlenden Farben Jahrhunderte hindurch unverändert erhalten — durch ihn wurden sie konserviert, aber er war doch flüssig genug, so daß der Maler die kleinsten Details, die feinsten Wirkungen von Licht und Farbe herausarbeiten konnte (vgl. Farbtafel 22). Durch eine sorgfältige Gliederung der Fläche er-zielte Jan erstaunliche Raum- und Formeffekte; indem er das Einzelne beobachtete, gelangte er zum vollkommenen Ausdruck des Ganzen; seine Technik steht im Dienst seiner realistischen, nicht idealisierenden und nicht gefühlsbetonten Auffassung. Kunst » Film
Der Genter Altar ist ein sehr großes und reiches Polyptychon mit festem Mittelstück und je zwei beweglichen Flügeln. Er besteht aus zwei übereinandergestellten Reihen von Gemälden: in der oberen Reihe als Mittelbild Gottvater, flankiert von Maria und Johannes dem Täufer, auf den Innenseiten der Flügel die musizierenden und singenden Engel und Adam und Eva; in der unteren Reihe als Mittelbild die Anbetung des Lammes, auf den Innenseiten der Flügel die Fortsetzung der Prozession der Gläubigen, die zur Anbetung heran Kunst » Film
schreiten, eingeteilt in vier Gruppen, Richter, Ritter, Eremiten und Pilger (die Tafel mit den Richtern ist eine Kopie, das Original wurde 1934 gestohlen). Auf der Außenseite der Flügel in der oberen Reihe sind die Verkündigung an Maria, in der unteren Reihe der Stifter und seine Frau, flankiert von ihren Patronen, den hl. Johannes dem Täufer und Johannes Evangelista, dar-gestellt.
Dieses große heterogene Werk ist schwer einzuordnen, denn es wurde, wie die neueste Forschung ergeben Kunst » Film