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Kerzen Bienenwachs |
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| Kunst » Kerzen » Bienenwachs der Nachkriegszeit in Amerika; in den fünfziger und sechziger Jahren war er am erfolg- und einflußreichsten. Er war der Hauptrepräsentant der abstrakten Malerei und des ACTION PAINTING und stark von der orientalischen Kunst beeinflußt. Seine Farbskala beschränkte sich in der Regel auf Schwarz, Weiß und Grau. Kunst » Kerzen » Bienenwachs In amerikanischen Museen ist er gut vertreten, ein Bild befindet sich außer-dem in der Londoner Tate Gallery. Abb. 1099, S. 482. Klinger, Max (Leipzig 1857 — Großjena b. Naumburg 1920), dt. Maler, Radierer und Bildhauer; Hauptvertreter des Klassizismus. Er war Kunst » Kerzen » Bienenwachs 1874 Schüler bei Gussow in Karlsruhe, dann in Berlin, später bildete er sich autodidaktisch weiter. Nach Aufenthalten in München, Berlin und Paris lebte er von 1888 bis 1893 in Rom und studierte die Werke der klassischen Kunst. Seit 1893 lebte er in Leipzig und nahm in seinen Stil sowohl Anregungen vom IMPRESSIONISMUS und JUGENDSTIL als auch von MAR.iES, FEUERBACH und BOCKLIN auf. Viele Studienreisen führten ihn nach Italien, Griechenland, Frankreich und Spanien. In Leipzig malte er 1909 das große Gemälde in der Aula der Universität, Die griechische Geisteswelt (zerstört). Eine Statue von Beethoven als thronendem Zeus (1886—1902) befindet sich im Leipziger Museum, Klinger versuchte sich dabei in verschiedenen, auch verschiedenfarbigen Materialien; daneben entstanden große, bedeutende Graphikzyklen und Gemälde; Dresden besitzt zwei Bilder, Das Kolosseum in Rom Kunst » Kerzen » Bienenwachs und Bildnis Elsa Asenieff, Wien (Österreichische Galerie) Christus im Olymp, 1897. Knapton, George (1698 — London 1778), engl. Maler ; er war Schüler RICHARDSONS, ging 1725 für sieben Jahre nach Italien, war 1736 Gründungsmitglied der Londoner Society of Dilettants und malte zwischen 1741 und 1749 dreiundzwanzig Bildnisse ihrer Gründer in Phantasiekleidung. Diese Bilder brachten ihn in Kontakt mit den wichtigsten Mäzenen seiner Zeit. Seit ungefähr 1737 bevorzugte er das PASTELL. Er war der Schüler COrES. Bilder von ihm befinden sich in Birmingham (City Art Gallery), London (Besitz des englischen Königshauses, Dulwich) Kunst » Kerzen » Bienenwachs und Sheffield. Abb. 831, S. 448. Knaus, Ludwig (Wiesbaden 1829 — Berlin 1910), dt. Maler; vor allem Vertreter der GENREMALEREI. Von 1845 bis 1854 war er Schüler der Düsseldorfer Akademie bei Carl SOHN und Wilhelm SCHADOW, bis 1860 hielt er sich vor allem in Paris auf, war kurze Zeit in Barbizon und Fontainebleau, bereiste dann Belgien und England und 1857/58 Italien. Von 1861 bis 1866 war er in Berlin, dann wieder in Düsseldorf; 1874 erhielt er einen Ruf an die Akademie in Berlin. Seine anekdotischen Genres waren zu seiner Zeit außerordentlich beliebt; er ist vertreten in Berlin (Kinderfest, 1869; Kartoffelernte im Schwarzwald, 1888), Dresden (Hinter dem Vorhang, 1880), Düsseldorf u. a. Kneller, Godfrey (Gottfried) (Lübeck 1646 oder 1649 — London 1723), dt.-engl. Maler; vor allem Bildnismaler. Er lernte in Amsterdam bei dem Rembrandtschüler BOL und hat vermutlich auch den alten REMBRANDT selbst noch kennengelernt. Kunst » Kerzen » Bienenwachs Dann ging er nach Italien und 1674/75 nach England. Dort wurde er einer der führen-den Bildnismaler, 1680 Erster Hofmaler, erhielt große Aufträge, wurde geadelt. Zwischen 1678 und 1682 ist eine »weiße Stelle« in seiner Laufbahn, vermutlich war er in dieser Zeit wieder außer Landes. In seinen ersten englischen Jahren malte er ganz in der Art Bols, später nahm er einiges von MARATTAS Malweise an, um 1683 hatte er seinen eigenen, reifen Stil gefunden, und von da an entstanden Hunderte ihm sicher zuschreibbarer Porträts, viele davon sind bezeichnet und datiert. Gelegentlich sind sie etwas lieblos und routiniert, in der Nachahmung LELYS gehalten, aber seine besten Arbeiten spiegeln die Charaktere der Dargestellten und sind Beispiele für die starke und freie Malweise, die in England vorherrschend war, bis sie durch den mehr französisierenden Stil RAMSAYS abgelöst wurde. Kunst » Kerzen » Bienenwachs Knellers großer Einfluß ist zum Teil der großen Anzahl seiner Gehilfen zuzuschreiben, zum Teil aber auch der 1711 gegründeten Kneller-Akademie, dem ersten Versuch einer Akademiegründung in England. Seine besten Arbeiten sind die zweiundvierzig Bildnisse in der National Portrait Gallery: die sogenannte Kit-Cat-Serie. Sonst ist er vertreten in Hampton Court, im National Maritime Museum, London; ein 1668 datiertes Bild befindet sich in Lübeck, eines von 1672 in der Tate Gallery in London; außerdem im Besitz des englischen Königshauses und in der National Gallery, London. Abb. 819, S. 447. Kunst » Kerzen » Bienenwachs Knobelsdorff, Georg Wenzeslaus von (Gut Kuckädel b. Crossen 1699 - Berlin 1753), dt. Architekt; Hauptmeister der Zeit des ROKOKO unter Friedrich dem Großen. Seit 1729 studierte er in Frankreich und Italien Malerei und Architektur, später wurde er Oberintendant sämtlicher Häuser, Schlösser und Gärten und Direktor aller Bauten am Hof Friedrichs des Großen in Berlin. 1741 bis 1743 erbaute er die Berliner Oper, sie wurde im zweiten Weltkrieg zerstört und nach den alten Plänen wieder-aufgebaut. Außerdem leitete er den Umbau von Schloß Rheinsberg. Sein Hauptwerk ist das Schloß Sanssouci in Potsdam (1745-1747), bei dem sich deutlich ein Einfluß des französischen Rokoko durchsetzt. Knobelsdorff war auch als Innendekorateur tätig, seine feinen Ornamente kündigen bereits den KLASSIZISMUS an. Kobell, Ferdinand (Mannheim 1740 - München 1799), dt. Maler und Radierer; vor allem Landschafter. 1762 war Kunst » Kerzen » Bienenwachs |