Kerzen

 Startseite » Kunst » Kerzen



Webseiten zum Thema Kerzen


Kerzen :: Daenische (0)
Kerzen :: Selber machen (0)
Kerzen :: Bienenwachs (0)
Kerzen :: Duftkerzen (0)
Kerzen :: Hochzeit (0)
Kerzen :: Schwimm (0)
Kerzen :: Tauf (0)
Kerzen :: Wunder (0)
Kerzen :: Schmuck (0)




  


Weitere Themen, die Sie auch interessieren könnten:

Kunst » Kerzen Generation, dessen Ruhm sich zum großen Teil Kunst » Kerzen darauf gründet, daß MICHELANGELO sein Schüler war. Gemeinsam mit seinem Bruder Davide (1452—1525) und anderen Verwandten führte er eine große und gut organisierte Werkstatt, er selbst wandte sich mehr dem FRESKO als der TEMPERAMALEREI zu; er hat kein einziges Olbild gemalt. 1481/82 arbeitete er mit BOTTICELLI und anderen in der Sixtinischen Kapelle des Vatikans. Diese Fresken sind im Geist MASACCIOS ausgeführt. Der Hauptgegenstand

— Die Berufung der ersten Jünger — wird überdeckt von den Porträts in Rom lebender Florentiner Bürger. Seine nüchterne Auffassung und das naturalistisch behandelte Detail machten Ghirlandaio zu seiner Zeit und im späten 19. Jahrhundert sehr populär, aber es Kunst » Kerzen ist bezeichnend, daß er, abgesehen von einem einzigen (heute verschollenen) Werk, keinen einzigen Auftrag von den Medici oder einem anderen hohen Gönner erhielt. Seine Fresken sind von großer historischer Bedeutung. Die meisten befinden sich in Florenz: Der Hl. Hieronymus (1480; Ognissanti) zeigt in der Behandlung des Details starken flämischen Einfluß. Zwei große Zyklen malte er in der Sassetti-Kapelle, Sta Trinitä (1485 vollendet), und im Chor von Sta Maria Novella (1490 vollendet). Außerhalb von Florenz befinden sich Arbeiten von ihm in Berlin (Judith mit ihrer Magd; Der Christusknabe und der kleine Johannes), Cambridge (Fitzwilliam), Cambridge/ Mass. (Fogg), Detroit, London (National Gallery), München (Der Hochaltar von Sta Maria Novella in Florenz: Maria mit dem Kinde und Heiligen im Mittelbild), New York (Metropolitan), Paris (Louvre), Philadelphia (Johnson), Kunst » Kerzen Washington u. a. Sein Sohn Ridolfo wurde von seinem Freund RAFFAEL stark beeinflußt und war ein guter Bildnismaler. Er ist gut vertreten in Florenz; Bildnisse von ihm befinden sich in Chicago, London (National Gallery), Philadelphia (Johnson), Washington (National Gallery) und Worcester/Mass. Abb. 78, 171, S. 334, 350.
Ghislandi, Vittore, gen. Fra Galgario (Bergamo 1655 — das. 1743), it. Maler; einer der bedeutendsten Porträtmaler des Spätbarocks. Er war vor allem in Bergamo tätig, hat aber in Venedig gelernt; seine Porträts haben alle Vorzüge der spätbarocken venezianischen Malerei: einen durchdachten, gediegenen Bildaufbau und kräftige, aber gedämpfte Farben. Seine Modelle waren gewöhnlich einfache Leute, und er stellt sie in ungezwungener Haltung dar, oft mit scharfen Licht- und Schatteneffekten, die auf eine Kenntnis der Werke REMBRANDTS schließen lassen. Ghislandi ist in jüngster Zeit in enge Verbindung mit der realistischen Richtung der lombardischen Malerei des frühen 18. Jahrhunderts gebracht worden. Von den Arbeiten seiner Zeitgenossen jedoch bieten wohl die Kunst » Kerzen Porträts von HOGARTH die stärkste Parallele zu seinem Werk. Am besten ist er in Bergamo (Galleria Carrara) vertreten; weitere Arbeiten in Mailand (Poldi-Pezzoli, Ambrosiana), Minneapolis und Venedig (Correr). Abb. 291, S. 368.
Giacometti, Alberto (Stampa im Bergell 1901 — Chur 1966), schweiz. Bildhauer, Maler und Dichter; er lernte 1920–1922 in Italien und arbeitete anschließend drei Jahre in Paris unter BOURDELLE, wurde aber auch stark von BRANCUSI beeinflußt und schloß sich in den dreißiger Jahren dem SURREALISMUS an. Die von ihm entwickelte Kunstform ist als »Stillebenplastik« bezeichnet worden; das berühmteste Beispiel ist Der Palast um 4 Uhr morgens, eine Plastik aus Holz, Glas, Draht und Schnur (1932/33; New York, Museum of Modern Art). Später wandte er sich wieder mehr der realistischen Darstellung von

Einzelfiguren zu; charakteristisch ist die überschlanke, Kunst » Kerzen ausgemergelte Gestalt, bei der die vertikale Bewegung betont ist. Er gestaltete seine menschlichen Körper, indem er den Gips direkt auf dem Drahtgerüst formte. Typisch für die Kunst seiner Spätzeit ist der Zeigende Mann (1947; London, Tate). Abb. 1148, S. 487.
Giambologna, siehe BOLOGNA, Giovanni.
Giambono, Michele, eigentl. di Taddeo (tätig in Venedig, erste Hälfte des 15. Jahrhunderts), it. Maler und Mosaizist. 1420 wird er als verheiratet erwähnt; 1462 ist er zum letztenmal genannt. Er stammte aus einer Malerfamilie; seine venezianische Werkstatt-Tradition wurde maßgeblich von der GOTIK geprägt, die GENTILE DA FABRIANO und PISANELLO durch ihre großen Werke im Dogenpalast nach Venedig gebracht hatten; sie wurden im 16. Jahrhundert zerstört, und wir kennen sie nur aus zweiter Hand, durch ihre Wirkung auf andere Maler, wie eben Giambono. Kunst » Kerzen Seit 1444 arbeitete er an Mosaiken in der Mascoli-Kapelle im Markusdom; seine 1447 in Auftrag gegebene Marienkrönung ist möglicher-weise mit einem thematisch gleichen Gemälde in der Accademia in Venedig identisch. Andere Arbeiten von ihm befinden sich in Rom (Galleria Nazionale) und Venedig. Abb. 49, S. 329.
Giaquinto, Corrado (vermutlich Malfetta/Apulien 1703–Neapel 1765), it. Maler; er arbeitete in Neapel und war bis 1723 Schüler SOLIMENAS; anschließend ging er nach Rom und begann unter CONCA, der wie er bei Solimena gelernt hatte, zu arbeiten. Gemeinsam mit Conca war Giaquinto in Rom und Turin tätig, 1740 wurde er in die Lukasakademie in Rom gewählt, 1750 ihr Präsident. 1752 übersiedelte er nach Madrid als Nachfolger AMIGONIS in der Stellung als Hofmaler. 1753 kam er in Spanien an, wurde Direktor der Akademie, aber 1761 berief Karl III. auch MENGS nach Madrid, und Giaquinto, dessen neapolitanischer Rokokostil im Gegensatz zu Kunst » Kerzen